
Mediation im Unternehmen - Konflikte konstruktiv lösen
Arbeitsmediation im Unternehmen reduziert Konflikte, Fehlzeiten und Produktivitätsverluste
Ungelöste Konflikte im Unternehmen führen zu Fehlzeiten, Produktivitätsverlusten und einer beeinträchtigten Zusammenarbeit. Arbeitsmediation schafft Klarheit, verbessert die Kommunikation und stärkt die Teamdynamik. So entsteht ein Win-Win für alle Beteiligten: ein gesundes Betriebsklima, höhere Zufriedenheit im Team sowie eine gesteigerte Leistungsfähigkeit mit mehr Produktivität und weniger Ausfallzeiten.
Videobesprechung
in ganz Spanien
+34 614 42 1 0 29
Vor Ort in Valencia

Wie kann ich helfen?
Mediation im Arbeitsumfeld
Ob Konflikte im Team, zwischen Mitarbeitenden oder zwischen Führungskräften und Beschäftigten – ich unterstütze dabei, im Rahmen der Mediation die passende Lösung für die individuelle Situation zu finden und tragfähige Vereinbarungen für alle Beteiligten zu entwickeln.
Mediation ist besonders sinnvoll,
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wenn Unternehmen Konflikte effizient und außergerichtlich lösen möchten,
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die Zusammenarbeit langfristig erhalten bleiben soll und
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interne Teams oder Führungsstrukturen gestärkt und entwickelt werden.
Ablauf eines Mediationsverfahrens
1. Kontaktaufnahme
Sie fragen sich, wie eine Mediation in Ihrem Unternehmen abläuft und wie ich Sie dabei unterstützen kann? Schreiben Sie mir eine E-Mail oder rufen Sie mich unverbindlich an. In einem ersten kurzen Gespräch beantworte ich bereits einige Ihrer Fragen und prüfe, ob sich die Angelegenheit für eine Mediation geeignet ist. In einem ersten kurzen Gespräch klären wir Ihre Situation, beantworten erste Fragen und prüfen, ob sich der Konflikt für eine Mediation eignet. Zudem erhalten Sie eine transparente Einschätzung zu Ablauf und Kosten. Mit dem Einverständnis aller Beteiligten vereinbaren wir anschließend zeitnah einen Termin für die erste Mediationssitzung.
2. Mediation
Anschließend beginnt die Mediation, die je nach Bedarf online per Video oder in Präsenz im Unternehmen durchgeführt wird. Ich begleite die Beteiligten durch die einzelnen Phasen des Mediationsprozesses und unterstütze dabei, Kommunikationsbarrieren abzubauen und eine konstruktive Zusammenarbeit wiederherzustellen, um nachhaltige und tragfähige Lösungen zu entwickeln. Die Anzahl der Sitzungen hängt dabei von der Komplexität des Konflikts sowie der Lösungsbereitschaft der Beteiligten ab. In einigen Fällen lassen sich bereits nach zwei bis vier Terminen erste Vereinbarungen erzielen, während komplexere Situationen einen etwas längeren Prozess erfordern können.
3. Unterstützung im Nachgang (auf Wunsch)
Wenn eine Einigung erzielt wurde, wird diese in einer gemeinsamen Vereinbarung schriftlich festgehalten und von allen Beteiligten bestätigt. So wird sichergestellt, dass die getroffenen Lösungen im Arbeitsalltag klar und verbindlich umgesetzt werden können.
Zusätzlich kann es ratsam sein, einen Nachsorgetermin etwa 3 bis 6 Monate nach der Einigung zu vereinbaren. In diesem Termin überprüfen wir, ob die vereinbarten Lösungen wie vorgesehen umgesetzt wurden. Oft lassen sich hierbei Missverständnisse aufklären und durch gezielte Präzisierungen zusätzliche Klarheit und Sicherheit schaffen.
Mediationsprinzipien
Die wichtigsten Prinzipien der Mediation
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Was bringt Arbeitsmediation im Unternehmen?
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Win-Win-Lösungen für Unternehmen und Mitarbeitende durch nachhaltige Konfliktlösung
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Reduzierung von Fehlzeiten (Absentismus) und Produktivitätsverlusten durch gelöste Konflikte
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Verbesserung der Zusammenarbeit und langfristig stabile Arbeitsbeziehungen
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Neutrales, strukturiertes Verfahren zur fairen und unparteiischen Konfliktklärung
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Stärkung einer gesunden Unternehmenskultur mit Fokus auf Kommunikation, Zusammenarbeit und Mitarbeiterzufriedenheit
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Aufbau eigener Kompetenzen im professionellen Umgang mit Konflikten im Unternehmen

Konflikte verstehen und überwinden
Ein Einblick, warum Mediation helfen kann
Konflikte sind ein unvermeidbarer Teil des Menschseins. Häufig schützen uns unsere Ängste oder unser Ego – wie ein unsichtbares Schutzschild – vor Schmerz, Zurückweisung oder Kritik. Doch gerade diese Schutzmechanismen können verhindern, dass wir unsere Haltung hinterfragen, aufeinander zugehen und tragfähige Lösungen finden.
Die entscheidende Frage ist daher nicht, ob Konflikte entstehen – sondern wie wir mit ihnen umgehen.
1. Warum wir in Konflikten oft feststecken
In vielen Konfliktsituationen wiederholen sich ähnliche Dynamiken:
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Ego und Angst wirken als Schutzmechanismen – gegen Verletzung, aber auch gegen Nähe.
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Schuldzuweisungen verengen den Blick und führen in argumentative Sackgassen.
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Der Wunsch nach Kontrolle erschwert Verbindung und verhindert echtes Zuhören.
Diese inneren Haltungen machen eine Lösung oft unmöglich – obwohl der Wunsch nach Frieden eigentlich vorhanden ist.
2. Die Entscheidung für Mediation
Der erste Schritt zur Veränderung ist die bewusste Entscheidung, den Konflikt nicht weiter eskalieren zu lassen, sondern Wege in Richtung Verständigung und innerem Frieden zu suchen.
Mediation kann dabei helfen:
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Gezielte Fragen der Mediatorin machen die Bedürfnisse hinter festgefahrenen Positionen sichtbar.
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So entsteht Raum für gegenseitiges Verstehen – jenseits von Vorwürfen oder Rechthaben.
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Der strukturierte Ablauf des Mediationsprozesses schafft Sicherheit, Verlässlichkeit und fördert respektvollen Umgang.
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Der Fokus liegt nicht auf Schuld, sondern auf dem Verstehen der eigenen und fremden Perspektive.
3. Fallbeispiel: Vater und Sohn im Dauerkonflikt
Ein Vater und sein erwachsener Sohn befanden sich über Jahre hinweg in ständiger Auseinandersetzung – oft über scheinbare Kleinigkeiten, etwa darüber, wer im Wochenendhaus den Rasen mäht oder den Pool reinigt. Beide Aufgaben waren notwendig, doch jeder wollte bestimmen, wie und wann etwas geschieht.
Die Beziehung war so angespannt, dass selbst Familienfeiern zur Belastung wurden.
Ergebnis: Gegenseitige Vorwürfe, Kleinkriege und eine spürbare Distanz – mit Auswirkungen auf das gesamte familiäre Umfeld.
Während der Mediation äußerten beide den Wunsch nach Ruhe und Versöhnung – nicht nur für sich selbst, sondern auch im Interesse ihrer Familie. Doch das Nachgeben fiel schwer: Die Angst, Schwäche zu zeigen oder Kontrolle zu verlieren, war tief verankert. Diese inneren Überzeugungen blockierten echte Veränderung, bis sie – unterstützt durch gezielte Fragen im Mediationsprozess – begannen, ihre Sichtweisen zu hinterfragen und die Perspektive des anderen nachzuvollziehen.
Mediation ermöglicht neue Perspektiven
Im Mediationsprozess – durch Anleitung der Mediatorin – treten Schuldzuweisungen und Vorwürfe in den Hintergrund. Die Mediatorin lenkt den Fokus auf die Bedürfnisse, die wirklich hinter dem Konflikt stehen – jenseits von Anschuldigungen und Rechtfertigungen. Wenn beide Seiten bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, können Konflikte nicht nur geklärt, sondern auch als Chance für Entwicklung genutzt werden.
Sie befinden sich selbst in einem Konflikt?
Ich begleite Sie gern – ein erster Schritt kann vieles verändern.
Nehmen Sie unverbindlich Kontakt auf:

Fragen und Antworten zum Gesetz 1/2025
1. In welchen Rechtsgebieten gilt die Verpflichtung zur vorherigen Verhandlung?
Das spanische Organgesetz 1/2025 vom 2. Januar legt in Art. 5 für alle streitigen Verfahren des Buches II sowie für die besonderen Verfahren des Buches IV der spanischen Zivilprozessordnung 1/2000 vom 7. Januar (LEC) fest, dass vor Klageerhebung eine alternative Konfliktlösungsmethode, z.B. eine Mediation, versucht worden sein muss, damit eine Klage überhaupt zulässig ist.
Hierzu gehören insbesondere Streitigkeiten in folgenden Bereichen:
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Maßnahmen im Zusammenhang mit der Nichtigkeit der Ehe, Trennung, Scheidung oder im Hinblick auf das Sorgerecht und die elterliche Verantwortung für minderjährige Kinder, Unterhalt oder Änderungen der bestehenden Regelungen;
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Haftung bei beruflicher Fahrlässigkeit;
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Erbschaftsangelegenheiten;
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Gerichtliche Aufteilung von Vermögen;
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Konflikte zwischen Gesellschaftern und/oder mit den Verwaltungsorganen von Gesellschaften;
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Forderungen im Bereich der außergerichtlichen Haftung, die nicht auf einem Verkehrsunfall beruhen;
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Unterhaltsansprüche zwischen Verwandten;
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Eigentumsgemeinschaften und Gemeinschaften von Gütern;
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Rechte an fremdem Eigentum;
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Verträge über Vertrieb, Agenturen, Franchising, Lieferung von Waren und Dienstleistungen, sofern sie individuell verhandelt wurden;
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Forderungen unter 2.000 Euro zwischen Privatpersonen, wenn sie nicht aus einem Konsumgeschäft resultieren;
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Baumängel aus Werkverträgen;
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Schutz der Rechte auf Ehre, Privatsphäre oder das eigene Bild;
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Mietstreitigkeiten, die im ordentlichen Verfahren verhandelt werden.
Ausgenommen von der Obliegenheit der vorherigen Verhandlung sind folgende Bereiche:
a) Die gerichtliche Schutz von Grundrechten;
b) Die Annahme der im Artikel 158 des Bürgerlichen Gesetzbuches vorgesehenen Maßnahmen;
c) Die Annahme gerichtlicher Unterstützungsmaßnahmen für Menschen mit Behinderungen;
d) Abstammung, Vaterschaft und Mutterschaft;
e) Die summarische gerichtliche Regelung der Besitz- oder Eigentumsrechte einer Sache oder eines Rechts, wenn jemand davon beraubt wurde oder in der Nutzung gestört wurde;
f) Der Antrag, dass das Gericht summarisch den Abriss oder die Zerstörung von Bauwerken, Gebäuden, Bäumen, Säulen oder anderen ähnlichen Objekten im Ruinenzustand anordnet, die eine Gefahr für den Kläger darstellen;
g) Die Unterbringung von minderjährigen Personen mit Verhaltensproblemen in speziellen Schutzeinrichtungen, das Betreten von Wohnungen und anderen Orten zur zwangsweisen Durchsetzung von Kinderschutzmaßnahmen oder die Rückführung von minderjährigen Personen im Falle von internationaler Kindesentführung;
h) Das Wechselverfahren.
2. Ab wann gilt diese Änderung des Organgesetzes 1/2025 vom 02. Januar?
Das Gesetz tritt am 3. April 2025 in Kraft und gilt in ganz Spanien.
3. Wie muss der Verhandlungsversuch dokumentiert werden?
Der spanische Gesetzgeber hat durch das Gesetz 1/2025 eine Änderung der spanischen Zivilprozessordnung (LEC) eingeführt. Diese Änderung verpflichtet Kläger und Beklagte, ihrer Klage oder Klageerwiderung ein Dokument beizufügen, das den Versuch einer vorherigen Verhandlung, u.a. eine Mediation, belegt. Alternativ kann eine Erklärung beigefügt werden, die darlegt, dass eine solche Verhandlung aufgrund fehlender Informationen zum Wohnsitz oder zu den Kontaktmöglichkeiten des Beklagten nicht durchgeführt werden konnte.
Über mich
Janina Aue, Rechtsanwältin & Mediatorin
Kurzvita:
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Anwältin in Mainzer Arbeitsrechtskanzlei (2015 - 2023)
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Fachanwältin für Arbeitsrecht (seit 2019)
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Selbständig als Anwältin und Mediatorin in Deutschland (2023)
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Eröffnung eines Zweitstandortes in Valencia (2025)
Sprachen: Deutsch, Englisch, Spanisch
Carrer de Colón 4,
46004, Valencia

Seit mehr als zehn Jahren berate ich Menschen im Zusammenhang mit ihren Konflikten – zunächst als Anwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht in Mainz. Kurz nach der Gründung meiner eigenen Kanzlei im Jahr 2023 schloss ich zusätzlich eine Weiterbildung zur Mediatorin ab. Meine langjährige Erfahrung in der anwaltlichen Praxis zeigten mir, dass es Konflikte gibt, die effektiver und nachhaltiger gelöst werden können, wenn die Parteien kooperativ und im konstruktiven Miteinander im Rahmen einer Mediation die Lösungsfindung entwickeln. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Beziehung zwischen den Parteien fortbestehen soll. Seit Frühjahr 2025 bin ich auch in Spanien als Mediatorin zugelassen.
Vorteile der Arbeitsmediation im Unternehmen?
Die wichtigsten Prinzipien der Mediation
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Win-Win-Lösungen für Unternehmen und Mitarbeitende durch nachhaltige Konfliktlösung
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Reduzierung von Fehlzeiten (Absentismus) und Produktivitätsverlusten durch gelöste Konflikte
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Verbesserung der Zusammenarbeit und langfristig stabile Arbeitsbeziehungen
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Neutrales, strukturiertes Verfahren zur fairen und unparteiischen Konfliktklärung
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Stärkung einer gesunden Unternehmenskultur mit Fokus auf Kommunikation, Zusammenarbeit und Mitarbeiterzufriedenheit
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Aufbau eigener Kompetenzen im professionellen Umgang mit Konflikten im Unternehmen

Mediation - in welchen Bereichen?
Ich biete Mediation in folgenden Bereichen an:
Wirtschafts- und Arbeitsmediation
Konflikte in Unternehmen, Teams und Organisationen, z. B. zwischen Mitarbeitenden, Führungskräften oder in Projekten sowie bei Fragen zu Zusammenarbeit, Aufgabenverteilung oder Kommunikation.
Kontaktieren Sie mich:
Sie möchten besprechen, wie wir zusammenarbeiten können? Schreiben Sie mir eine E-Mail. Ich freue mich von Ihnen zu hören!
Carrer de Colón 4,
46004, Valencia


